Archiv für den Monat: April 2016

Projekt: Mach die Sammelkisten leer!

Als ich mein neues Nähzimmer einräumte stand ich vor der großen Herausforderung meine nicht so ganz kleine Sammlung an Stoffen und Stöffchen, Wollknäulen und Restchen, in das winzig kleine Zimmerchen zu quetschen. Ich sah phasenweise derartig verzweifelt aus, das mein Mann spontan ein Stoff- und Wollkaufverbot verhängte, um mich vor mir selbst zu schützen. Nicht das mich das in irgendeiner Weise beeindrucken würde, aber wenn ich ganz ehrlich bin, nervt mich meine Sammelleidenschaft schon sehr. Ich erlebe auch sehr selten, das ich, ein Projekt im Kopf, das nötige Material auf Lager habe. Beim Stoff fehlt meist ein halber Meter, beim Garn stimmt selten Farbe, Garnstärke oder Knäulmenge, oder ich habe einfach vergessen was da noch unübersichtlich in den Kisten lagert. Am Ende gehe ich meist pfeifend und singend ins nächstgelegene Fachgeschäftchen und decke mich bis unters Dach mit neuen schönen Sachen ein.

Was die Wollvorräte angeht, habe ich schon vor langer Zeit beschlossen, vorerst abzuarbeiten und erst wenn ein Vorratskistchen alle ist, wird nachgefüllt.

Soweit der Plan! Die Umsetzung hapert noch gewaltig. Aber heute morgen, ist doch das erste Restekistchen tatsächlich leer geworden. Eigentlich hatte ich mal geplant mir zwei Pullover zu stricken, einen in altrosa und einen in lila. Gewählt hatte ich für das Projekt von Drops Design das Garn: Drops ♥ You #5, ein Garn aus recycelter Baumwolle, das damals grad neu herausgekommen war.

Als die Pullover sich dem Ende nahten, tat dies vorher bereits der Wollvorrat. Mist! Passiert mir bei den Dropsanleitungen leider des öfteren. Zum Glück oder Unglück sahen die fast fertigen Pullover an mir stark sackartig aus, das Garn an sich nicht übel fand ich irgendwie zum stricken ungeeignet. Am Ende musste ich das Projekt Pullover umwidmen und so wurde eine ganz tolle (ich bin echt Stolz) Kuscheldecke daraus und eine kleine Kiste ist jetzt leer.

DSCN3708

Die Decke ist 146 x 105 cm groß und komplett in Festmaschen gehäkelt. Ich hätte sie gern länger gemacht, aber das Garn war alle und unser Sofa ist kurz. Ich hätte sie auch gleich ausprobiert, aber als ich fertig war kam just das kleine Kind um die Ecke, hat mich vom Sofa geschubst und mir die Decke geraubt. Mutterschaft kann auch echt furchtbar sein.

Euch allen einen schönen Sonntag. Ich schleich mich jetzt ins Nähzimmer, das Projekt „Schicke Kleider für die Weiber“ hinkt entsetzlich und bisher ist nur ein schickes Kleid fertig, aber dazu bald mehr…

Rike

Berg und Tal

Wie es immer so ist im Leben, auf Sonnenschein folgt Regen.

Nachdem ich in der letzten Woche todesmutig mein neues Projekt angekündigt habe, „Schicke Kleider für die Weiber“, lief es noch ein paar Tage prächtig, bis ich dann das genähte Probestück überzog und mich in dem selben kritisch im Spiegel beäugte.

Verdammt! Dabei hatte es so gut angefangen. Schnitt übertragen, Korrekturen eingearbeitet, tatsächlich noch passenden und vor allem ausreichend Stoff in den Kisten erspäht, fröhlich das Probemodel genäht und dann seh ich einfach nur furchtbar aus (natürlich gibts davon KEIN Foto).

DSCN3695a

Was war da schiefgelaufen? Ich hatte ja schon ein bischen angedeutet, dass das was mir gefällt nicht immer auch gut aussehen muss. Ich hatte das Originalmodel am Rockteil geändert. Faltenröcke sind in der vorgegebenen Form überhaupt nicht meins, dafür finde ich Kellerfalten durchaus schön. Blöderweise hatte ich die Kellerfalten noch ca. 15 cm unter dem Rockbund zusammengenäht, was die gerade Form verstärkte und den Oberkörper optisch stark verlängerte. Ich sah aus wie ein Dackel, kurze Beine und laaanger Oberkörper. Der Fehler ist mir auch sofort aufgegangen und ich habs geändert, aber der Frust saß dann doch zu tief und ich hatte keine Lust auf den nächsten Dämpfer und hab es gar nicht noch mal anprobiert. Eigentlich wollte ich es frustriert in die Ecke schmeißen und stillschweigend begraben, aber wenn ich hier nur über gelungene Projekte schreiben  will, hab ich am Ende nicht viel zu sagen.

Nachdem ich mich jetzt zwei Tage lang mit der Gestaltung von Kleidung und dem Ordnen meiner Anleitungshefte bespasst habe, habe ich neuen Mut gefasst und präsentiere hiermit mein am Ende doch nicht so ganz missglücktes Projekt:

DSCN3705

Der Schnitt ist aus einer alten PRAMO von 1979, Model Nr. 10. Angaben zur zu verwendenden Stoffart waren nicht vorhanden. Da ich das eigentliche Kleid zu einem festlichen Anlass tragen wollte, habe ich mich für Leinen entschieden. Für das Probemodel fand sich dann noch ausreichend Leinenstoff in grün und grün, aus der Phase als ich dachte, mir könnte das stehen. Inzwischen denke ich das man das Kleid auch gut aus einem Jerseystoff nähen könnte. Sicherheitshalber hatte ich am Rücken einen Reißverschluss eingenäht, habe dann aber beim anziehen festgestellt, geht auch so. Den trenn ich noch mal raus (hier zum Glück nur geheftet).

DSCN3704

Jetzt, nachdem die Falten ab dem Bund offen fallen sieht es gar nicht mehr so furchtbar aus und ich denke das ich das Kleid trotz des grünen Stoffes im sommerlichen Alltag tragen werde. Wirklich stehen tut er mir nicht. Zur Konfirmationsfeier werd ich aber noch mal umdisponieren. Ich denk um ein Kleid zu tragen brauch ich noch etwas Zeit und werd mir wohl eher was schickes mit Hose nähen.

Vielleicht wandert der Schnitt zu den Akten, vielleicht auch nicht, ich brauche noch Zeit zum nachdenken und verdauen.

In der Quintessenz  habe ich wieder viel gelernt. Vor allem, das die alten PRAMO-Schnitte viel Geduld benötigen und in Hinsicht auf den leeren Schrank, vorerst nicht die erste Wahl sein sollten. Aber wer weiß, Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut, der Schrank ist schon seit Jahren verweist, da hält er ein paar Lehrjahre auch noch aus.

Und weil heut Donnerstag ist, nach dickem Regen hier ein bischen Sonnenschein ins Fenster strahlt, und ich tatsächlich mal was zu verlinken hab, gehts gleich ab zu RUMS und was da noch so schönes zu sehen ist, seht Ihr hier

Seid lieb gegrüßt

Rike

 

 

 

Schicke Kleider für die Weiber

Nachdem ich mich jetzt 3 Monate fast ausschließlich mit dem Alltagstauglichen beschäftigt habe, ist es an der Zeit eine kurze Pause einzulegen und sich mal was zu gönnen.

Noch dünner als bei der Alltagskleidung, sieht es in meinem Kleiderschrank bei den schicken Klamöttchen aus. Alles was ich da noch aufbringen kann ist aus der Zeit von vor den Kindern und was soll ich sagen, man entwickelt sich weiter, sowohl geschmacklich, als auch figürlich… . Neues muss her und zwar schnell, denn Anfang Mai ist Konfirmation und wir sind geladen.

Aus der BrotundButter-Näherei habe ich die Erfahrung mitgenommen, das ein Schrittweises abbarbeiten, mit klar strukturiertem Zeitplan eine feine Sache ist und so hab ich mir für den April ein bischen was vorgenommen.

Ein schönes Kleid für mich und jeweils eines für die lieben Töchterkinder. Gesetzt den Fall es regnet den gesamten April und keiner wird krank, springt für das Sohnkind auch noch was ab.

Pramo 1/79, Abb.10
Pramo 1/79, Abb.10

Was mich betrifft liebäugele ich schon des längeren mit einem Schnitt aus der PRAMO 1/79, der mir beim BrotundButter-Nähen aufgefallen ist. Wie so oft war es am Ende nicht das Modelphoto, sondern die technische Skizze, die mir regelrecht ins Auge gesprungen ist.

DSCN3695

Einfach und Schlicht, ohne jeden Schnick und Schnack und anständig Potential für krative Auswüchse. Pramo-Schnitte sind ja eigentlich eine etwas heikle Angelegenheit. Grundsätzlich nur in einer Größe verfügbar, Anleitung mäßig bis gar nicht vorhanden. Hier besteht sie aus genau einem Satz. Welcher Stoff im Original verwendet, oder angedacht wurde … . ?????Keine Ahnung. Weder in der Modelbeschreibung noch in der Anleitung, brauchbare Hinweise. Dem Photo nach würde ich vermuten, das es ein festererJerseystoff ein könnte, bei einem Faltenrock aber eher unwahrscheinlich und das Kleid scheint aus einem Stück Stoff genäht.

Nach langem grübeln habe ich nun einfach beschlossen, das Kleid aus Leinenstoff nachzunähen. Rock und Passen in dunkelgrau, Oberteilstoff in hellgrau. Da es Anfang Mai noch etwas kühler sein könnte wirds dazu noch ein taubenblaues Langarmshirt geben und ebenso gefärbte Beinkleidung. Ebenfalls angedacht, ein Strickjäckchen, noch ohne Idee.

Originalbogen
Originalbogen

Heute hab ich zuerst den Originalschnitt aus dem Schnittmusterbogen herausgerätselt. Der Originalbogen ist, freundlich gesagt, etwas unübersichtlich und da ich noch viel ändern muss, zeichne ich den Originalschnitt bei den PRAMOS zuerst auf ein großes Transparentpapier, mache meine Änderungen und fertige dann auf Backpapier die Vorlagen für den Zuschnitt an.

 

 

mein übersichtliches Exemplar
mein übersichtliches Exemplar

Der Oberteilschnitt ist soweit fertig. Schultern angeschrägt, Rücken eingekürzt, Halsauschnitt erweitert, alle Kommentare eingearbeitet. Am Rücken werde ich einen nahtverdeckten Reisverschluß einfügen. Ich „freu“ mich jetzt schon aufs einnähen.

Der Rockschnitt ist durchdacht, aber noch nicht gezeichnet. Da ich Zieharmonikafalten ganz schrecklich finde, werd ich wahrscheinlich Kellerfalten einsetzen. Im weiteren muss ich noch überlegen ob ich den Rock aus einer Bahn fertige oder wie im Original aus 4 Teilen. Zuerst nähe ich natürlich ein Probeteil. Spannend wird die Schulterpartie. Bei meinem letzten Projekt dem Hemdkittel habe ich ja festgestellt, das mit optisch verlängerte Schultern garnicht stehen. Ich habe noch keine Vorstellung wie das Kleid an den Schultern fallen wird. Es bleibt spannend.

Die Kleider für die kleinen Weiber habe ich bisher nur angedacht. Die endgültige Entscheidung müssen die Damen selbst treffen. Nicht das sie am Ende schreien.

 

 

 

#brotundbutter – Finale, Oohhh jeeee!

Mit einem enormen Sprint in der letzten Woche schaffe ich es doch noch ins Finale vom BrotundButter – Sew Along, veranstaltet von Frau Siebenhundertsachen, der ich hier ganz herzlich für Idee und Organisation danken möchte.

Eigentlich hatte ich aufgegeben. Ich bin eigentlich mit gefühltem Fuß auf dem Bremspedal gestartet und hatte mir einen schaffbaren Plan gemacht, mit viel Luft nach oben und unten. Einige wenige Sachen, obwohl ich viiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiieeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeel mehr brauchen kann. Im Kleiderschrank herschte karge Ödnis. Nicht eingeplant hatte ich die dicke fette blöde sch…k…d…-Grippe die meine gesamte Familie, inklusive meiner, für ganze 3!!!! Wochen, komplett aus dem Verkehr gezogen hat. Im Anschluß an die Grippewelle, gabs dann Schulferien und die Nadel stand still, der Frust türmte sich Haushoch. Letzten Sonntag dann, Finaleröffnung und siehe da so ganz allein war ich dann doch nicht. Nicht das mir das Leid anderer Kraft gibt, aber es hat mir dann noch mal Schwung gegeben doch noch teilzunehmen, auch wenn ich viel weniger geschafft habe als erhofft.

Also was war noch mal geplant?

  • zwei langärmelige Shirts,
  • ein Baumwollhemd,
  • eine Kniebundhose,
  • eine leichte Strickjacke/Weste
  • eine Jacke für den Übergang
  • eine Kochschürze, damit ich mir die neuen Sachen nicht gleich wieder am Herd ruiniere

Manches viel der Zeit zum Opfer. Von der Kniebundhose verabschiedete ich mich schon früh, zu wenig Zeit, zu wenig Erfahrung mit den schönen alten PRAMO-Schnitten. Die Jacke für den Übergang viel meiner Vergesslichkeit zum Opfer. Ich musste überraschend im Urlaub Ersatz, für die am heimischen Garderobenhaken vergessene Winterjacke besorgen. Auf die Kochschürze hatte ich irgendwie keine Lust.

Geschafft habe ich tatsächlich:

Ein (zwei) langärmeliges Shirt(s)

TwoShirts
Burda 9/2015 Modell132A

Ich habe, da ich den Schnitt nicht kannte, zuerst ein Probeteil genäht (das dunkelblaue rechte im Bild). Wegen mangelnder Stoffqualität nur zum schlafen geeignet, aber immerhin. Das türkise Shirt ist aus Sweatshirtstoff genäht. Ich mag Jersey zwar lieber, daber ich bin auch fürchterlich verfroren und da war das ein akzeptabler Kompromis. Ich habe den Schnitt meinen Besonderheiten angepasst und bin total zufrieden und glücklich. Es ist nicht besonders auffällig aber immerhin, nicht grau und es steht mir, ich fühle mich wohl.

Fazit: Davon gerne mehr. Ganz viel!

Kein Baumwollhemd, dafür 2 Versuche

Pramo 1/79, Model 7
Pramo 1/79, Model 7

Wieder ein Pramoschnitt aus den 70`ern. Vielleicht habe ich mir hier ertwas zu viel vorgenommen. Für mich nähe ich noch nicht lang, genaugenommen bin ich auf diesem Gebiet ein blutiger Anfänger. Erschwerend kommt hinzu, das Abpausen – Zuschneiden – Nähen, bei mir unweigerlich zu einem frustrierenden Ergebnis führt. Mehrfache Schnittänderungen zur Firguranpassung sind notwendig um eine absolute Wohlfühlklamotte zu produzieren. Es fing damit an, das der Schnitt aus der PRAMO nur als Eingrößenschnitt vorlag. Natürlich nicht in meiner. Also …

  1. Schritt: Schnitt vergrößern. Hat irgendwie geklappt. Puh!
  2. Schritt: Probemodel nähen. Anprobieren und frustriert aufheulen. Kurz gesagt, am Hals zu eng, an den Schultern total schief, am Rücken zu lang, am Bauch sackartig seltsam.
  3. Schritt: Schnittanpassung am Papierschnitt  (Rückenlänge einkürzen, sowie abfallende Schulterpartie nach vorn neigend)
  4. Schritt: Nähen und im Anschluß anprobieren. Grrrrrrrrrrrrrrr! Schulter ist immer noch nicht richtig, liegt aber am Schnitt ich sollte meine Schultern nicht optisch verlängern, das sieht seltsam aus; Bauchbereich immer noch sackartig! Alles irgendwie Neeeeeee!
  5. Schritt: Brustabnäher von unten kommend eingefügt um die Sackoptik abzuschwächen, Länge geändert (das Original ist am unteren Saum gerade geschnitten, ich habe das ganze angeschrägt, sah irgendwie besser aus)
  6. Schritt: festgestellt das ich vorn doch zu heftig eingekürzt habe und deshalb beschlossen, das ich mir aus dem Reststoff eine kurze Hose dazu nähen werde und dann einen ganz passablen Schlafanzug habe,mit den schönsten Knöpfen die sich inder Knopfkiste finden ließen.

Fazit: Ich habe viel gelernt, ich kann jetzt Hemden nähen (gar nicht so schwer), das weite Feld der Schnittänderungen ist etwas heller. Mehr Mut zum Experiment. Optisch verbreiterte Schultern gehen gar nicht.

Ich werd an dem Schnitt dranbleiben, auch wenn man das Original am Ende nicht mehr erkennen wird. Trotzdem schade um den gestreiften Baumwollstoff, der ist echt schön. Leider war es Restverkauf. Schluchz!

Gestrickte Weste – auch zwei Versuche

Pramo 10/76, Model 18
Pramo 10/76, Model 18

Auch hier wieder viele Erfahrungen mit alten Schnittmustern gesammelt. Ja! Schnittmuster! Eine echte Anleitung wie ich sie so kenne gabs nicht. Stattdessen eine Schnittmusterzeichnung in der falschen Größe und eine kurze Beschreibung der Wollqualität und der Muster. Am Bünchen 3 rechts, 2 links, sonst glatt rechts. Das wars.

Also erst Schnitt anpassen, Probeteil stricken und Anleitung schreiben. Soweit kein Problem. Ich hasse zusammennähen, deswegen habe ich das erste Teil in einem Stück gestrickt. Das Ergebnis war optisch schön, aber es passte nicht. Rutschte immer von der Schulter. Also noch mal. Diesmal Halsausschnitt kleiner geplant, Schultern angepassen, Rücken eingekürzt und in drei Teilen gestrickt. Das Ergebnis ist passender. Der Reißverschluss gefällt mir nicht wirklich, und sie ist Alltag, von vorn bis hinten. Aber das war ja hier auch Ziel. Ihren Zweck erfüllt sie hervorragend, kombiniert mit einem dicken fetten Wollpullover ist mir dann tatsächlich auch mal warm geworden.

Fazit: Zufrieden.

Das von Frau Siebenhundertsachen ausgerufene Ziel für den heutigen Tag:

„Keine Temperatureskapaden, keine Waschrückstände können uns mehr etwas anhaben. Wir haben was anzuziehen…“

habe ich leider verfehlt. In meinem Kleiderschrank herrscht immer noch gähnende Leere, im Keller laufen die Waschmaschinen rund um die Uhr. Aber, insgesamt hab ich manches gelernt. Das war mein erster Sew Along und der Termindruck tut gut. Das Schrittweise vorgehen, durch die Themenvorgaben an den einzelnen Terminen hat mein inneres Chaos gut im Schach gehalten. Ich werde dem Brotund Butter-Thema noch ein Weilchen treu bleiben, allein weils muss. Aber jetzt ist erst mal Pause und ich wende mich einem eben so brisanten Thema im Schrank zu. Einladung zur Konfirmation und alle Weiber im Haushalt haben gaaaaar nichts anzuziehen. Verdammt da muss was geschehen….

In der Hoffnung das alles gesund bleibt und auch Ihr liebe Leser und Leserinnen gesund und munter den Frühling durchschreitet.

Rike