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Über RikeK

Jahrgang 1976, weiblich Von klein auf gern mit den Händen geschaffen. Berufswunsch mit 4: Scheniderin. Dummerweise irgendwann umentschieden. Über die Zeit mit verschiedenen Nadeln und Garnen dilettiert. Beim ersten Kind wurden die Strick- und Häkelkenntnisse aufgefrischt und professionalisiert, beim Zweiten entstanden mit Naden und Faden kleine Tierchen für die kleinen und beim Dritten dann gings an die Klamotten. Inzwischen betreibe ich eine kleine Selbstscheiderei, für die Familie und liebe Freunde.

Was macht ein gutes Kleidungsstück aus

Als ich meiner Kollegin I. letztens erzählte das ich mir mein T-Shirt selbst genäht hatte, stellte sie aufrichtig erstaunt fest, das ich ja richtig gut nähen kann. Das ging mir natürlich runter wie Öl. Im Verlauf des Geplauders meinte sie, das ich doch nebenbei für andere nähen könnte und war etwas irritiert, als ich das grundheraus ablehnte, weil es zu kompliziert sei. So richtig erklären konnte ich ihr das in dem Moment nicht, weil ich parallel zudem Gespräch mordswichtige Daten in den Computer hämmerte und absolut nicht in der Lage bin ein so komplexes Thema, mal eben aus dem Stehgreif zu erklären. Irgendwie geistert das Thema aber seit dem in meinem Kopf herum, auch weil ich mal wieder explizit mit der Nase darauf gestoßen wurde, wie wenig Bewusstsein für die Herstellung von Kleidung vorhanden ist. Das soll kein Vorwurf sein, wenn man ein T-Shirt für die berühmten 5 Euro kaufen kann, kann kein tiefgreifendes Bewusstsein für den eigentlichen Wert entstehen. Ich will mich jetzt nicht in einem langen Beitrag über die Bedingungen in der Textilindustrie auslassen, das ist weitgehend bekannt und darüber können andere sehr viel fundierter berichten, als ich kleiner Hobbynäher der auf dem Markt der Möglichkeiten einfach nichts passendes findet.

Um ein Kleidungsstück herzustellen in dem ich mich absolut wohlfühle braucht es im Grunde 3 Parameter die erfüllt sein müssen: gutes Material, der perfekte Schnitt und ein Design das zu mir passt.

Die drei Parameter gehören untrennbar zusammen und bedingen sich. Alles muss perfekt aufeinander abgestimmt sein damit man sich am Ende wohl fühlt.

Das mit dem Material und dem Design leuchtet im Grunde jedem ein. Egal wie schön das gute Stück aussieht, wenn ich den Stoff nicht anfassen mag, oder blödsinnig darin schwitze, der Stoff pillt und labberig wird, wird es wohl ungetragen den Kleiderschrank verstopfen und irgendwann entsorgt werden. Gefallen muss es natürlich auch. Wer zieht sich schon was an, in dem man total bescheuert aussieht. Kompliziert wird es bisweilen beim Schnitt hinsichtlich der Passform.

Um einen Schnitt zu erstellen bedarf es einer Vielzahl von Körpermaßen, Brustumfang, Taillenumfang, Hüftumfang, Rückenlänge und und und. Diese Maße sind immer sehr individuell und variieren von Mensch zu Mensch. Damit ich nun halbwegs passende Kleidung im Laden kaufen kann, gibt es als Richtwert die Konfektionsgrößen. Konfektionsgrößen werden mithilfe von Reihenmessungen ermittelt. Einfach erklärt, bedeutet das, das man ein möglichst große Gruppe von Menschen genau vermisst und dann für jeden Wert Durchschnittswerte in Abhängigkeit von den anderen Maßen ermittelt. Wenn also jemand einen Brustumfang von 88 cm hat, dann hat der Durchschnittsmensch auch einen Taillenumfang von 72 cm und weist einen Hüftumfang von 97 cm auf, wenn dann alle anderen Maße auch noch stimmen könnte es sein, das die Person perfekt in eine Größe 38 passt. Könnte, weil ein passender Schnitt nicht nur Maße, sondern auch noch die Körperform berücksichtigt.

Aber bleiben wir bei den Maßen. Ich für meinen Teil verteile meine Maße sehr großzügig über das Größenspektrum der deutschen Damen-Konfektionsgrößen. Von 32 bis 52 ist alles dabei, mit einer Konzentration der Maße im Bereich zwischen 42 und 48. Egal wie, ich pass da nicht rein.

Wenn ich jetzt die individuelle Körperform dazu nehme wird es richtig abenteuerlich. Habe ich grade schultern oder hängen sie eher nach unten, wie sieht der Hintern aus, flache oder eher starke Gesäßform. Bauch? Taille?

Wenn ich will das der Schnitt am Ende passt ist der Weg bisweilen lang und steinig.

Am Anfang steht der Schnitt. Genau genommen der Grundschnitt, aus dem ich dann alle weiteren Schnitte abwandeln kann. Den Schnitt erstelle ich aus meinen Körpermaßen.

Wenn der Grundschnitt fertig ist, nähe ich ein Probemodell aus billigem Baumwollnessel. An dem Modell, passe ich dann an. Wo zwickt und klemmt es, wo ist zu viel, wo zu wenig Stoff. Das übertrage ich auf den Schnittbogen. Dann nähe ich ein weiteres Modell und überprüfe ob es jetzt passt. Dabei wird viel probiert und es können schon mehrere Probestücke notwendig sein, bis es perfekt ist.

Passt der Grundschnitt, entwickle ich aus diesem den eigentlichen Schnitt. Also alle Teile, inkl. Taschen, Passen, Kragen, Bündchen, was auch immer. Damit nähe ich dann ein Probestück, das ich auch trage. Bei dem Probestück ist das Material in Dicke und Beschaffenheit dem Zielmodell recht nahe, aber nicht so hochwertig. Das Probestück teste ich dann auf Alltagstauglichkeit. Erst wenn nichts mehr klemmt, lohnt es sich auf richtig hochwertige Materialien zurückzugreifen.

Okay ich gebs zu. Ich bin ein Perfektionist, der unglücklicherweise nicht ins deutsche Konfektionsraster passt und gehe gern komplizierte Wege. Natürlich könnte ich einfach für irgend jemanden sagen wir mal ein T-Shirt nähen, wenn derjenige denn unbedingt ein Stoffdesign wünscht, was es im aktuellen Modeeinerlei der Konsumtempel nicht zu kaufen gibt. Ich mess die Referenzgröße Brustumfang, ermittle die Konfektionsgröße, wähle einen Schnitt der in etwa dem gewünschten Design entspricht und nähe das Shirt. Umsonst mach ich das natürlich nicht. Meine potentielle Kundin muss also Geld investieren:

Stoff ab ca. 12 Euro/m bei einem Langarmshirt, ca. 150 cm, macht Materialeinsatz Stoff ca. 18 Euro. Ich brauch Garn in der passenden Farbe. Eine Rolle gutes Garn, macht ca. 3,50 Euro. Zeiteinsatz 3 bis 4 Stunden für alles (nähen, Schnitt übertragen, Zuschnitt etc.) bei einem Stundenlohn von 9 Euro macht das insgesamt ca. 50 Euro für das Shirt.

Wenn es passt hab ich Schwein gehabt. Wenn nicht wird sie mir einen Vogel zeigen und das bei einem vergleichsweise einfachen Kleidungsstück.

Das also wäre meine Erklärung gewesen, warum ich ganz egoistisch nur für mich und meine Kinder nähe. Die Kinder passen Gott sei Dank ins Raster und ich hab einfach keine Wahl.

 

 

Anna es passt nicht!

Anna? Ja Anna! Na kennst Du denn die Heilige Anna nicht? Also echt!

Na gut. Schlaumeiern kann in Zeiten den Internets ja inzwischen jeder und so geb ich einfach zu, das ich nur eine schöne Überschrift für meinen Beitrag gesucht habe und über Hier zu Da gelangt bin und nun weiß, das die Heilige Anna, neben vielen anderen, die Schutzpatronin der Schneider und damit auch der Nähnerdinnen (schönes Wort ich weiß) ist.

Wäre ich katholisch wäre sie mit Sicherheit die Heilige, zu der ich in den letzten Jahren eine sehr sehr innige Beziehung aufgebaut hätte. Denn der Weg zum passenden Kleidungsstück war bis heute lang und steinig. Wenn ich nicht im Grunde so ein optimistischer Mensch wäre, gesegnet mit einer knurrigen  Sturheit, hätte ich sicher schon vor sehr langer Zeit aufgegeben, denn es wurde selten gut.

Die Sachen haben nie so recht gepasst, mal zu groß, mal zu klein, zu sackig, zu eng, … Kaufkleidung war keine Alternative. Ich habe mich von Größe zu Größe probiert und wenn ich das Gefühl hatte, jetzt klemmt nichts mehr, dann hat der Blick in den Spiegel gesagt: „Schön ist anders!“

Über allem stand immer die Frage: Warum passt mir nichts richtig und warum sehen die Sachen an mir meistens so Sch… aus.

Um diese Frage zu beantworten habe ich viel herumprobiert und gelesen.

Ich habe mich mit Figurtypen beschäftigt, mit der Gestaltung von Kleidern und natürlich mit Schnittkonstruktion und Schnittanpassung.

Mit Fertigschnitten konnte ich nicht wirklich viel anfangen, ich muss oft so tiefgreifend in den Schnitt eingreifen und so viel ändern, das am Ende nur Murks rausgekommen ist. Für einen Menschen, der mit Nullwissen gestartet ist, eine große Herausforderung. Aber immerhin ich habe viel gelernt. Langsam aber stetig wurde das Wissen größer, das nähtechnische Können ausgebaut, die Erleuchtungen kamen immer öfter und:

Tadaaaa! Es ist mir gelungen. Ich habe  es geschafft, mir einen Hosen- und einen Oberteil-Grundschnitt zu erstellen, der einfach nur passt. Verdammt bin ich glücklich.

Ich hab so viel genäht in den letzten Jahren. Immer mit der Vorfreude auf eine schönes Kleidungsstück in dem ich mich wohl fühlen werde, habe mir überlegt wie ich das schöne Stück in meinem Blog dann präsentieren kann und dann kam der Moment der Wahrheit und der ist mit dem Begriff „Ernüchterung“ nicht annähernd beschrieben. Ich war oft so neidisch, wenn ich auf dem MeMadeMittwoch-Blog gelesen habe und all die anderen in ihren gelungenen Kleidern gesehen habe. Klar die ein oder andere schrieb auch mal vom Misserfolg, aber im großen und ganzen waren die meisten doch fröhlich und hatten neuen Zuwachs im Kleiderschrank.

So jetzt werde ich mich als nächstes mit der Gestaltung von Kleidung auseinandersetzen und dann hoffe ich das ich zukünftig mehr Lust habe über alle meine genähten Sachen zu berichten.

Die Hoffnung stirbt zuletzt.

FJKA – Finale

Am Ostersonntag war Finale beim FJKA. Das Ziel mein Frühlingsjäckchen auszuführen habe ich erreicht, auch wenn ich es etwas ungeplant im Innenraum präsentierte. Draussen war mir mehr nach dickem fettem Wollmantel. Nichts desto trotz bin ich den Kindern in den Garten gefolgt um die Jacke auch zünftig im Grünen zu präsentieren:

Die Kinder durften den Fotoapparat bedienen, weswegen von gefühlt 700 Fotos gerade mal 3 halbwegs scharf waren. Aber so ist das große Finale der passende Abschluss zum Projekt, denn so ganz glücklich bin ich nicht und so richtig weiß ich auch nicht warum.

Ich hatte ja von Anfang an etwas Bedenken zum Muster und bin von daher gedämpft gestartet. Das Muster find ich inzwischen eigentlich recht gut. Ich habe zwar im Grunde nichts passendes dazu im Kleiderschrank und mir ist eher selten nach wanderndem Leuchtturm zu Mute, aber am Muster liegt es definitiv nicht.

Mit der Passform hadere ich auch nicht so recht. Die Jacke sieht zwar im ausgezogenen Zustand furchtbar lappig aus und sitzt auch eher legere, aber wenn ich sie anhabe und mich im Spiegel betrachte, find ich den Anblick eher gut.

Wärmen tut sie auch….

Ich weiß nicht… Ich glaub es ist die doch recht lockere Strickweise. Ich habe die Wolle mit der empfohlenen Nadelstärke von 3,5 gestrickt und da ich eher locker stricke ist das ganze…, naja so lappig. Im Moment habe ich gerade einen Pullover aus ebensolcher Wolle liegen und mit einer NS 2,0 ist es irgendwie stimmiger und da Alpaka ja von Hause aus sehr weich ist, fühlt es sich auch gut an.

Aufribbeln werd ich die Jacke nicht, ein etwas auffälligeres Teil tut meinem Kleiderschrank ganz gut und die noch fehlende Kleidung zur Jacke die näh ich mir einfach.

Vielleicht brauchen wir beide noch ein Weilchen um warm miteinander zu werden. Im Moment passiert bei mir ganz viel und ich fühle mich als würde etwas das lange schlief erwachen und aus mir herausplatzen. Ich denke die Jacke ist ihrer Zeit ein klein wenig voraus. Ich bin gespannt was noch kommt.

Ein ganz dickes Dankeschön an die Moderatorinnen Sylvia und Luise, die den diesjährigen FJKA organisiert und begleitet haben. Ebenfalls Danke an all die fleissigen Mitstrickerinnen, es hat Spaß gemacht und die Beiträge zu lesen war Anregung und Freude zugleich.

Liebe Grüße

Rike

verlienkt beim FJKA des MeMadeMittwoch

Abseits der üblichen Wege

Wer läuft schon gern auf hartgetrampelten Pfaden, wenn er auch barfuß über grünes Gras hüpfen kann. So in etwa würde ich mein momentanes Lebensgefühl beschreiben. Vor kurzem noch, hätte ich lieber auf altbewährtes zurückgegriffen als vom Weg abzuweichen.

Hätte mir jemand gesagt, das ich mir ein T-Shirt aus gemustertem Stoff nähen würde, hätte ich demjenigen beruhigend über den Kopf getätschelt und mich im stillen gefragt was dem wohl aufs Haupt gestürzt ist. Ist mir gemustert doch viel zu auffällig und Shirts aus Jersey nähen…. ? Ich doch nicht.

Was mir jetzt genau aufs Haupt gestürzt ist weiss ich nicht. Nur eins ist sicher, irgendwie hab ich grad Lust auf neues, weniger graues, buntes und das gepaart mit ungekannter Experimentierfreude. Überraschend gelöst, mein Shirtdilemma im Kleiderschrank.

Vor zwei Wochen bekam ich plötzlich Lust UFO´s abzuarbeiten. Kinderhosen bekamen den noch fehlenden Gummizug, Kaputtes wurde geflickt, eine Hose die schon ewig lag bekam endlich den passenden Bund und Angststoffberg Nr. 1 rückte ins Visier.

Ich bin Stoffadipös und damit der perfekte Patient für die gerade umgehende Stoffdiät. Ich glaub noch lieber als Stoffe verarbeiten gehe ich Stoffe kaufen. Mein Nähzimmer ist klein, das Regal ist voll, die Kisten unter dem Nähtisch auch und inzwischen stapeln sich die Stoffe in allen erdenklichen Ecken, so auch ein hoher Turm gestapelter Jerseystoffe, die ich eigentlich zum Teil mal zu Hosen für mein kleines Kind verarbeiten wollte. Das kleine Kind trägt inzwischen auch Jeans und nun lag er da und das mir. Ich allein mit meiner Jerseyphobie und der heißgeliebten Husqvarna Haushaltsnähmaschine. Nix Overlock! Elastikstich sonst nichts.

Besonders angelacht hat mich ein Stoff, der eigentlich so gar nicht meins ist. Dunkel wollte ich doch nicht mehr haben und gemustert!?! schon gar nicht.

Aber irgendwie fand ich ihn dann doch schön und da ich grad in Experimentierlaune war und für den Stoff sonst keine Verwendung hatte, musste er dran glauben.

Dran glauben musste auch der Schnitt. Ich habe mich für einen bereits erprobten Schnitt entschieden und zwar für das Model 132A aus der Burda 9/2015. Zum ersten mal genäht hatte ich das gute Stück im Rahmen des „brotundbutter-sewalongs“ von „Siebenhundertsachen“. Es war so lala-okay. Nix dolles, aber durchaus tragbar. Ich fand es aber damals schon zu lang und da ich nur einen Meter Stoff auf dem Tisch hatte, wurde gekürzt und geändert was das Zeug hält. Kurz vor Mitternacht stand ich dann vor dem Spiegel und war begeistert. Hey das sah ja richtig gut aus!

Am nächsten Tag musste der nächste Stoff dran glauben. Sweatstoff mit Sternchen.

Streifen fand ich ja schon immer toll! Stoffstück war nur 90 cm lang. Ärmel nochmals gekürzt. Der Sommer kann kommen.

Quergestreift macht dick. Verdammt! Ich hatte doch noch….. und wenn ich eine Strickjacke überziehe, dann geht das doch, da könnte man doch….

Hmmmm?!? Naja. Streifen sind wohl nicht so ganz meins. Aber trotzdem okay.

Abgesehen vom Stoffexperiment, habe ich auch am Schnitt munter geändert. Ich habe die Schultern abgesenkt, die Ärmel gekürzt, den unteren Saum um 12 cm zurückgeschnitten (jetzt ist es perfekt) und den Rücken eingekürzt. Meine Rückenlänge weicht um 6 cm von den gängigen Konfektionsmaßen ab. Das ist heftig viel. Laut meinem alten Nähbuch von Burda werden diese cm  (im Buch ohne genaue Angabe) auf Höhe der Ärmelkugel herausgenommen. Da  ich 6 cm sehr abenteuerlich fand, habe ich  mich Stückweise vorgetastet. Shirt Nr. 1 fehlen 2 cm am Rücken. Am Sternenshirt, habe ich mich dann auf 4 cm gesteigert. Da das Shirt am Ärmel etwas strammer sitzt, habe ich das ganze dann noch mal am Streifenkurzarmshirt getestet und für gut befunden. Bei dem Farbmix-Shirt bin ich dann doch wieder auf 2 cm zurückgegangen (sitzt gleich unwesentlich schlechter). Hier habe ich dann zusätzlich noch den Abnäher in die „Prinzessnähte“ verlegt.

Fazit:

  • 4 Meter Jersey sind vernäht, der Stapel ist deutlich geschrumpft.
  • mein Kleiderschrank hätte 4 neue Bewohner, wenn diese nicht gerade auf der Leine hängen würden, ich vermute so richtig einziehen werden sie da nie….
  • Jersey vernähen ist gar nicht so furchtbar
  • Zur Belohnung darf ich mir jetzt 2 Meter Stoff kaufen und die Overlockspardose bekommt 20 Euro gutgeschrieben.
  • Musterstoffe vernähe ich ab jetzt wohl öfter.

Verlinkt beim MeMadeMittwoch.

FJKA – Zwischentreffen verpasst. Verdammt!

Am Samstag war die letzte Möglichkeit den Beitrag vom FJKA – Zweites Zwischentreffen zu verlinken. Eine Woche Zeit einen klitzekleinen Beitrag zu verfassen und ich hatte einfach keine Lust. Na gut manchmal hatte ich Lust, aber dann hatten meine Kinder mein Telefon geraubt und wenn ich es dann abends wiederbekommen hatte, waren alle meine Wörter für den Tag verbraucht.

Die Jacke fast fertig ( bis auf die Blenden vorn). Fotografiert hatte ich sie auch pünktlich. Aber irgendwie befand ich mich ein bischen in der Strickkrise. Zumal mir ein zweites Jackenprojekt quer kam.

Trotz alle dem. Aufgeschoben sei nicht aufgehoben:

Der letzte Zwischenstand vor fertig